Pfarre St. Laurentius

Moment mal!

Wo Gottes Liebe wohnt...

Wo Gottes Liebe wohnt, blüht das Leben auf.

Ein gesegnetes Osterfest wünscht Ihnen allen
das Redaktions-Team

Die Zeit ...

... ist erfüllt!

Gans

Gans-Geschichten

Am 11. November fing früher die 40-tägige vorweihnachtliche Fastenzeit an. Am letzten Tag vor Beginn dieser Fastenzeit durften die Menschen noch einmal ordentlich Gans essen. Zugleich war der Martinstag der Termin der Pachtzahlungen, auch das in Form einer Gans, und das Datum, an dem "Angestellte" entlassen und mit einer Gans belohnt wurden. Eine Gans-Geschichte findet sich auch im Leben des heiligen Martin: Als die Menschen ihn gegen seinen Willen zum Bischof machen wollten, versteckte er sich in einem Gänsestall, wurde jedoch von dem Geschnatter der Gänse verraten.

Blick fürs Leben

Der Blick für das Leben zeichnet die Kleinen und Unmündigen aus. Und sie haben einen eigenen Sinn dafür, wo ihre Bitten und Wünsche gehört werden. Große Reden, hehre Programme kümmern sie kaum. Was zählt, ist: voll und ganz im Jetzt zu leben. Das zieht sie zu Jesus, das lässt den Heiland bei ihnen ankommen. Er rät: "Auch ihr dürft von Gott wie von Mama und Papa denken, dürft zu ihm kommen wie zum besten Freund."

Heiliger Geist

Zum Blasiussegen

Ein Segen, der buchstäblich unter die Haut gehen soll. Ein Segen, der wärmt und verarztet. Ein geistlicher Immunschutz. Denn wir wissen nicht, was uns im Hals stecken bleibt, welche heimtückischen Knochen und Gräten … Im Gefängnis rettete Bischof Blasius dem einzigen Sohn einer Witwe das Leben. Das Kind drohte an einer Fischgräte im Hals zu ersticken. Der Segen war wie ein heilsamer Riss in der Gefängnismauer, durch den hindurch ein beschädigtes Menschenleben vor dem Tod bewahrt wurde. Blasius starb 316 als Märtyrer, er zog den Kopf nicht aus der Schlinge, er wurde enthauptet. Wir aber halten den Kopf hin und bitten um Heilung, um Segen.

Mensch zu sein wie Gott uns plant

GOTT IST DA

Wir können ihn nicht sehen,
nicht schmecken oder hören;
aber wir werden ihn fühlen,
wenn wir ihm vertrauen:
Gott ist da!

Aschermittwoch

"Es ist alles vorüber, es ist alles vorbei" - das Lied singt von den drei tollen Tagen - Karneval. Die Menschen tanzen auf den Straßen, maskieren sich. Und dann: Aschermittwoch. Die Passionszeit beginnt. Alles vorüber. Geht es auf den Tod zu, fallen die Masken. Jesus geht

Gottvertrauen

Gottvertrauen heißt:
Gott vertraut dir, er traut dir etwas zu.
auch wenn du denkst, es ist unmöglich,
es übersteigt meine Fähigkeiten,
es überschreitet meine Möglichkeiten.
Und du?

Gottvertrauen heißt:
Gott vertrauen. Du vertraust Gott,
weil er dir etwas zutraut.
Er lässt dich nicht fallen, er fängt dich auf.
So getragen, so gehalten,
kannst Du der Halt für andre sein.

Pfingsten 2009

Wer ernsthaft um das Kommen des Gottesgeistes bittet, der muss wissen, worauf er sich einlässt. Er muss wissen, dass er mit einem Feuer spielt, das Wunden brennt. Er muss wissen, dass er damit die göttliche Störung herbeiruft und sich dafür offen hält. Gott wird ihn stören in seinem "Besitz", in seinen Gewohnheiten des Lebens und Denkens. Wer also bittet "Komm, Heiliger Geist!", muss auch bereit sein zu bitten: "Komm und störe mich, wo ich gestört sein muss."

nach Wilhelm Stählin

Nachweihnacht

Vor zwei Tagen fand ich in meinem Briefkasten einen Briefumschlag, auf dem nur mein Name stand. "Liebe Astrid" stand da, "ich möchte, dass du dir etwas besonderes gönnst". Beim zweiten Blick fand ich ein großzügiges Geldgeschenk.
Lieber heimlicher Schenker, ich habe mir gleich zwei Wünsche erfüllt: Im Bewusstsein, dass es mir gegönnt wird, habe ich einen freien Nachmittag in Maastricht genossen und endlich das Weihnachtsgeld meiner Schwiegermutter ausgegeben.
Heute habe ich Deinen Brief in einen weiteren Umschlag getan, eine Karte dazu geschrieben und beides jemanden überreicht, der Geld dringend nötig hat. Schon der Weg zu der, nun von uns beiden Beschenkten war wie Weihnachten, erst recht ihr überraschtes und frohes Gesicht. Danke.

Firmung

Lieber Gott,
ich hoffe, die Kirche ist bald
eine Gemeinschaft mit Zusammenhalt.
Vertrauen und Offenheit
schenkt Menschen Geborgenheit.
Und gib uns bitte nicht
eine Kirche ohne Licht.
Gib uns mehr Vertrauen
dann können wir aufeinander bauen.
Und mit unserm Glaube
kommt dann auch die Friedenstaube.
Und selbst die Verbundenheit
hält uns alle Zeit bereit
und ab vom Streit.
Und dass ich es nicht vergaß
bitte auch ein bisschen Spaß.
Dieses alles bitten wir
von Dir. Amen

Dieses Gebet hat eine Firmgruppe zum Thema "Kirche" formuliert.

Jesus heute

Diskussion in einer Firmgruppe

Wir haben uns mit unserer Firmgruppe in letzter Zeit verstärkt mit dem Thema Jesus auseinander gesetzt. Dabei haben wir uns auch Gedanken darüber gemacht, wie es Jesus in der heutigen Zeit ergehen würde.

Geboren wäre Jesus als Sohn einer toleranten, mittelständigen Familie; über den Geburtsort konnten wir uns zwar nicht einig werden, wir vermuten aber, dass es an einem Ort wäre, wo Armut herrscht und wo Fehler gemacht werden. Geteilte Meinungen hatten wir auch über Jesu Familienstand. Für eine Familie spräche, dass er eine Heimat hätte und unmittelbar überzeugen könnte. Gegen eine eigene Familie spräche, dass diese ihn abhängig machen würde und dass sein Lebensstil seine Angehörigen stressen würde. Was Jesu Beruf betrifft, waren wir uns einig, dass er viel mit anderen Menschen in Kontakt träte. Beispielsweise als Journalist oder als Sozialarbeiter. Möglich wäre jedoch auch, dass er, bedingt durch ständiges Reisen, um unterschiedliche Menschen zu erreichen, keinen Beruf ergreifen würde. Wir haben uns überlegt, dass Jesus sich besonders für die Umwelt, für Nächstenliebe und für Frieden zwischen den Menschen engagieren würde, außerdem in besonderem Maße für soziale Gerechtigkeit in Form von weltweiter medizinischer Versorgung, von Arbeit und gerechtem Lohn, sowie von Bildung für alle. Unterstützt würde er dabei sicherlich von seinen Freunden, von denen er eine Menge hätte, da er keinen Unterschied zwischen den Menschen macht und sich jedem annimmt.

In der breiten Menge wären die Meinungen über Jesus jedoch eher geteilt. Für die einen wäre er sicherlich ein Vorbild, das sie ermutigt, andere würden ihm vielleicht desinteressiert begegnen oder ihn ablehnen und wieder andere würden versuchen, Jesus zu vermarkten und zu idealisieren. Jesu ärgste Kontrahenten wären sicherlich Politiker und Menschen, die sich nicht gegen Krieg, Rassismus, Ungerechtigkeit, Egoismus, Profitgier, Unterdrückung, Umweltsünden, Resignation, Vorurteile, Verallgemeinerung und Besserwisserei einsetzen.

Zuletzt haben wir uns auch Gedanken über Jesu Ende gemacht. Dieses stellen wir uns alle unterschiedlich vor. Die einen glauben an einen Tod durch Mord ignoriert von denen, die er nicht interessiert hat und isoliert von jenen, die ihn für verrückt hielten. Andere glaubten aber auch an einen natürlichen Tod und nachfolgende, über seinen Tod hinaus andauernde Anerkennung.

Mit Zorn und Zärtlichkeit an der Seite der Armen

Ein spannendes Leitwort zur Misereor Fastenaktion im Jahr 2008

Aber wie soll ich mit Zorn und Zärtlichkeit an der Seite der Armen stehen?

„Ein heftiger und leidenschaftlicher Unwille über etwas, was man als Unrecht empfindet oder was seinen Wünschen zuwiderläuft“ - so wird in einem Lexikon das Wort „Zorn“ definiert.
Was ist es, das mich zornig werden lässt?

Da bereichern sich einige Unternehmensleitungen hemmungslos auf Kosten der Menschen, die ihren Arbeitsplatz verlieren und zu Lasten derjenigen, die ihre Unternehmen verantwortungsbewusst leiten.
Da ist Steuerhinterziehung ein Kavaliersdelikt.
Da dulden die demokratische Regierungen den Völkermord im Sudan.
Da überfallen fundamentalistische Hindus zu Weihnachten Christen im Osten Indiens.
Da verschmutzen Minenbetreiber in Peru das Wasser und tragen somit zu einer schleichenden Vergiftung der dort lebenden Menschen bei.
Da gehen Menschen in Kamerun auf die Straße, um gegen Preiserhöhungen für Mais zu protestieren und werden gewaltsam vertrieben.
Diese Schlagzeilen ließen sich beliebig fortsetzen.

Regen sie mich eigentlich auf? Machen sie mich zornig? Steigt mir die Zornesröte ins Gesicht?
Wenn mich all das kalt lässt, wenn ich achselzuckend all das von mir weise , weil ich ja eh nichts ändern kann, dann bin ich tot – tot wie Lazarus, von dem wir im heutigen Evangelium hören werden.

Ich brauche den Zorn, um mich anrühren, um mich bewegen zu lassen, damit ich das wahrnehme, was um mich herum geschieht.
Ich brauche die Zärtlichkeit, damit ich nicht blind werde und im Zorneseifer versage.

Zärtlich, liebevoll, fürsorglich, einfühlsam, mitleidend - so wie Jesus angesichts des toten Lazarus von der Trauer um seinen Freund gepackt wird. Er weint und teilt den Schmerz der Schwestern über den Tod des geliebten Bruders, des Freundes. Aus dem Mitleiden handeln – so wie Jesus, der uns aus seinem Mitleiden mit Lazarus einen Ausweg, einen Weg zum Leben zeigt, indem er den Zweiflern sagt, „Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen“.

Schauen wir uns gemeinsam die Sorgen und Nöte der Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika an. Stellen wir doch die richtigen Fragen:
Warum haben sie immer wieder nicht genug zu essen? Warum ist es bei ihnen so schlecht um Hygiene und Abwasserbeseitigung bestellt? Warum streben Kinder an heilbaren Krankheiten? Warum herrschen unter ihnen oft Konflikte und Gewalt?
Auf all diese Fragen gibt es keine einfachen Antworten.
Aber: Werfen wir unsere Mutlosigkeit über Bord und glauben endlich daran, dass unsere Zeichen – unsere Anteilnahme, unsere Solidarität, unser Gebet, unsere Aktion, unsere Spende – wie Jesu Zeichen an Lazarus anderen Menschen helfen.
Denn wo Menschen mit unserer Hilfe aufstehen und herauskommen aus den Gefängnissen und Folterkammern, aus Armut und Hunger, aus vermeidbarer Krankheit, aus ausbeuterischer Arbeit, da geschieht Auferstehung mitten im Alltag unserer Welt.
Die Auferstehung der Mütter und Väter, deren Kinder nicht mehr an Durchfall sterben, bevor sie ein Jahr alt geworden sind. Die Auferstehung der Kinder, die endlich die Schule besuchen. Die Auferstehung der Vertriebenen, der Flüchtlinge, der Land- und Wohnungslosen, die wieder Heimat finden.

Mit Zorn und Zärtlichkeit, mit Parteilichkeit und Sensibilität sichtbare Zeichen für das Leben setzen.
Das Leben, das lebendiger, letztlich stärker ist als der Tod. Ich glaube an diese Kraft, an diese Ermutigung.

Und Sie ?

Norbert Dreßen

Fastengebet

Herr,
hast du mich geträumt,
am Anfang,
in der traumhaften Stunde,
als ich entstand?

Herr,
kennst du meine Träume,
mitten im Tag.
wenn ich für Augenblicke vergesse,
was um mich ist?

Herr,
rettest du mich aus den Träumen,
die sich, schwer und dunkel,
auf die nasse Stirn schreiben
und mich nicht schlafen lassen?

Herr,
holst du mich zurück,
wenn ich mich wegträume
von dem, was es zu bestehen gilt
und du mir zu leben aufgegeben hast?

Herr,
träumst du mit mir
vom Garten Eden,
vom Frieden auf Erden,
vom Kreuz und vom Leben?
(Kurt Weigel)

Meine Hoffnung und meine Freude
Meine Stärke, mein Licht, Christus, meine Zuversicht
Auf Dich vertrau ich, und fürcht mich nicht
Auf Dich vertrau ich, und fürcht mich nicht

Novembertage sind die Zeit der Kreuze

Durchkreuzt die Sehnsucht; ein Strich durch die Rechnung; oft überraschend, manchmal entsetzlich. Kreuze auf Grabsteinen und Todesanzeigen, Kreuze in Herz und Seele. Kreuze im eigenen Leben: täglich empfunden und vielfach getragen.

Diaspora vor Ort

Längst ist die Diaspora, die Zerstreuung, nicht mehr auf einzelne Gebiete beschränkt. Zunehmend finden sich Christen in einer Umwelt vor, in der es kaum noch Anknüpfungspunkte für den Glauben gibt. Viele Gläubige erfahren, wie sie selbst in der eigenen Familie, im Freundeskreis oder am Arbeitsplatz immer mehr zu Außenseitern werden. Sie sind dem Druck einer Gesellschaft ausgesetzt, die sich in einer reinen Weltlichkeit wohnlich eingerichtet hat. Eine Herausforderung für den eigenen Glauben.

Auch schwerhörige Menschen gehören zu uns

Wussten Sie das? Etwa jeder 15. Mensch in Deutschland ist schwerhörig. Allein 7,5 bis 8 Millionen Senioren sind hörgeschädigt. Auf Grund der wachsenden Lärmbelästigung in Beruf und Freizeit ist die Tendenz steigend. Für hörgeschädigte Menschen besteht eine Kommunikationsbarriere, die sie davon abhält, sich unter Menschen zu begeben. Sehr oft können sie bei Zusammenkünften kaum etwas verstehen. So gehen ein Vortrag und die sich anschließende Diskussion an ihnen vorbei. In der Folge sehen sie keinen Sinn darin, ihre Zeit in frustrierender Langeweile zu verbringen, und bleiben zu Hause.

Wir fragen uns, ob dies nicht auch für unsere Gottesdienste gilt. Können wir mehr tun, schwerhörige Menschen - vielleicht auch Sie - an unseren Gottesdiensten teilhaben zu lassen? Einige Kirchen haben bestimmte Bänke mit einer Induktionsschleife versehen, die das Hören über das Hörgerät erleichtert. Helfen Sie uns bei unserer Entscheidung, ob wir ebenfalls einen bestimmten Bereich so ausstatten. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wenn Ihnen als Hörgeschädigte/r das Telefonieren nicht mehr so leicht fällt. Anregungen nehmen wir gerne an.

Freude und Fasten

"Wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn; wenn fasten, dann fasten", hat Theresa von Avila Anfang des 16. Jahrhunderts gesagt. Und sie scheint damit das Bild von den zwei Masken vor Augen gehabt zu haben.

Firmung 2006

Unsere etwa 60 Jugendlichen, die sich dieses Jahr (2006) auf die Firmung vorbereiten, stammen aus einer Gesellschaft, in der Christentum und Kirche immer weniger bedeuten. Wichtige Ziele und Bedürfnisse der Jugendlichen sind: Spass haben, Lebensgenuss, Kommunikation.

Darum ist es bedeutsam, dass wir in einer religiös sprachlosen Zeit durch die Firmvorbereitung mit den Sehnsüchten der Jugendlichen zu tun bekommen, die sie nicht in Worte fassen können.

Im Sakrament der Firmung, wie in allen Sakramenten, soll die Liebe Gottes zu uns Menschen zum Ausdruck kommen.
Wir sind überzeugt davon, dass Gottes Geist seit unserer Zeugung tief in uns verankert ist. In der Firmung geht es

Darum, den Geist Gottes hervorzulocken. Oder: Das innere Feuer zu hüten, das in jedem Menschen brennt.

Das lateinische ‚firmare' bedeutet bestärken, tauglich machen, Stehvermögen vermitteln. Das Stehvermögen kommt von innen heraus. Gott steht zu uns. Dadurch können wir zu uns selber stehen und werden frei. In der Firmung feiern wir, dass Gottes Geist in uns zu Hause ist.

Wenn die Firmung der nächste wichtige Schritt ins Leben der Jugendlichen ist, dann kann uns dieser Text zum Nachdenken anregen:

"Geh in deinen Alltag
du gehst nicht allein
Such nach neuen Wegen
Du suchst nicht allein

Gestalte diese Schöpfung
Gott verlässt dich nie
Bau die neue Erde
Du hast Energie

Spinn mit an neuen Plänen
geh und misch dich ein
Sag laut deine Meinung
geh und misch dich ein

Beachte, was dir zufällt
Gott verlässt dich nie
Versprüh neue Ideen
Du hast Fantasie"

Arbeitslos

Nur, wer das Los teilt, kann ermessen, was das Los bedeutet: Arbeit los, Selbstwert los, Respekt vor sich selbst los. Es braucht Stützen, eine Gemeinschaft und den Glauben, dass jeder Mensch einen Wert hat - weil jedes Menschenleben bei Gott ein Trefferlos ist.

Vorsicht explosiv!

Die Frohe Botschaft von Ostern hat es in sich:
Sie entfesselt die wahrhaftige Liebe und sprengt alle Illusionen menschlicher Allmacht, denn der Tod ist  nicht mehr der letzte Sieger.

Kleine Glaubenslehre

Der Lauf der Welt, so weiß der Christ,
in Gottes Hand geborgen ist:
Die Welt ist eine Eieruhr,
Er kann die Zeiten wenden nur.
Ob dies jedoch so einfach ist,
fragt sich indes der Pessimist
und bohrt, damit er Recht behält,
ein Loch des Zweifels in die Welt.
So wartet er voll Angst und Bang’
vergebens auf den Untergang.
Denn leider hat er nicht bedacht,
dass Gott ja auch den Kitt gemacht...

Herberge

Herberge Menschheit
dir
zugewiesen
Stallgeruch
kein goldener Palast
Hornochse und Esel
zu deiner Rechten und Linken

nicht die klugen Mächtigen
die hatten Angst
vor dir
einem Säugling
Angst vor dem Kind
das Kind
ist die Angst der Mächtigen

Markus Henz

ADVENIAT 2005

“Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf.”
(Jes 9,1)

Verschließen Sie Ihren Blick nicht vor den Nöten Lateinamerikas und unterstützen Sie ADVENIAT bei Ihrer Hilfe für die Menschen und die Kirche in Lateinamerika mit Ihrer Spende bei der Weihnachtskollekte.

Fronleichnam 2005

In diesem Jahr feiern wir das Fronleichnamsfest mit beiden Pfarrgemeinden in
Richterich. Wir beginnen am 26. Mai um 10.00 Uhr in Grünenthal, in der Stichstraße am „Alten Friedrich", mit der Eucharistiefeier. In den Gottesdienst eingeschoben, bevor wir das Mahl Jesu Christi miteinander teilen, ist die Sakramentsprozession, die uns nach St. Martinus führt. Dort feiern wir den Gottesdienst mit dem Kommunionempfang zu Ende. Danach werden wir bei Brot und Wein draußen das Fest ausklingen lassen.

Die Prozession wird folgenden Weg nehmen: Grünenthal, Karl-Friedrich-Straße, Hander Weg, Horbacher Straße. Wir bitten die Anwohner des Prozessionsweges herzlich, ihre Häuser zu schmücken und ihre Fahrzeuge zwischen 10:00 Uhr und 12:30 Uhr nicht am Prozessionsweg zu parken.

Unsere Chöre und der Instrumentalverein werden die musikalische Gestaltung übernehmen. Wir freuen uns auf alle Kommunionkinder, die wir in Festkleidung erwarten. Wir bitten alle Horbacher und Richtericher Gruppen, sich mit Fahnenabordnung an diesem Fest zu beteiligen.

Ihr Auto stellen Sie am besten auf dem Schulhof oder am Sportzentrum ab.
Sollte es regnen, werden wir in beiden Gemeinden um 9:30 Uhr läuten. Dann wird ein Gottesdienst um 10:00 Uhr in St. Martinus sein.

Pfingsten 2005

Wann ist Pfingsten?
Wenn im Rausch der Schnelligkeit,
im Schwindel der Sinne
niemand die Talfahrt bemerkt,
wenn ganz unten die tausend
Lebensfragen kommen,
dann kommt Pfingsten

Leserbrief

Zum Brief unseres Bischofs Heinrich Mussinghoff im März 2005

Anlässlich des Weltjugendtages im August bittet er alle ab 60 Jahre um eine Geldspende für die Jugend. Wenn Sie kein Geld geben können oder wollen, oder von der Kirche enttäuscht sind und sich vielleicht mit Austrittsgedanken beschäftigen, können wir nur auf unsere positiven Erfahren blicken.(...)

Wir werden im August 3 jungen Menschen Quartier für die Zeit des Weltjugendtages geben. Wir freuen uns sehr darauf. Wir hatten mehrmals junge, freiwillige Helfer aus dem Weltjugendtagsbüro in Köln zu Gast. Menschen aus allen Kontinenten saßen mit uns am Tisch. Die Sprachenvielfalt beim Tischgebet war für uns etwas ganz Besonderes. Wir sprechen keine Fremdsprachen, aber ihre Deutschkenntnisse, die Umschreibung eines Begriffes, notfalls mit Händen und Füßen waren immer erfolgreich und mit Spaß verbunden. Ihre Freude zu den freiwilligen Helfern zu zählen und für das große Ereignis im August zu arbeiten, Deutschland und Deutsche kennenzulernen, die Gespräche über den hier gemeinsam erlebten Gottesdienst, ihr Leben, die Zukunftspläne in ihrer Heimat, die Begeisterung über die vergangenen erlebten Weltjugendtage. Sie spüren die Kirche lebt, sie hat eine Zukunft. Für uns kamen sie als Gäste und gingen als Freunde. Schauen Sie in diese offenen Augen und Ihnen geht das Herz auf.

Dieter und Helga Alberts, Horbach

Entdecken, was in dir steckt

Jeder Mensch ist einzigartig und trägt in sich Begabungen und Talente, die darauf warten, entdeckt und entfaltet zu werden. Es gibt keinen „mainstream“, nicht nur eine Fahrtrichtung. Jeder darf seiner Berufung folgen, der „Idee“ auf die Spur kommen, die Gott von jedem hat.

Unsere Hoffnung - Glaube bekommt Hand und Fuß

Die Auseinandersetzung mit den örtlichen Lebensbedingungen und das Handeln vor Ort bieten Anknüpfungspunkte für andere Menschen und für das Wachhalten eines “sozialen Blicks” bei jungen Leuten. Die gesammelten Erkenntnisse und die Freude am gemeinsamen Tun wirken langfristig nach und bewegen viele junge Leute, über diesen Tag hinaus tätig zu bleiben.

Weitere Informationen unter

www.underconstruction2005.de

oder www.wjt2005.de

Hab Geduld

Da klopft das Leben wieder einmal ungefragt bei einem selbst an, um festzustellen, dass die Zeit nun reif sei für einen neuen Lebensabschnitt und sein Motto: Weg von der Schulbank, um endlich durch Studium, Lehre oder Ausbildung hindurch in der Freiheit anzukommen.

Diese Freiheit wird weniger schillernd auch Berufswelt genannt, und das Motto könnte dann so heißen: Endlich Knete machen.

Da gibt es ganz tolle Erfolgsbiographien wie die von Björn, mit 17 Jahren, leicht verspätet, Ausbildungsstart im Hotelfachwesen, kurzer Auslandsaufenthalt, Fachprüfung mit 21 Jahren und jetzt schon fast zweiter Mann an der Rezeption eines Dreisternehotels. Oder Carolin, mit 18 Abitur, dann ein freies soziales Jahr in Polen, anschließend an der Uni mit BWL begonnen, und nach 10 Semestern nun den Vertrag von einem mittel-ständigen Metallverarbeiter in der Tasche.

Doch so super klappt es nicht immer. „Ja, einen Ausbildungsplatz habe ich in letzter Minute zwar bekommen, aber so einen Job wollte ich nie machen“, stellt Micha traurig fest und fügt hinzu: „Wer weiß, vielleicht ist das ja gerade meine Chance“.

Die wirkliche Verliererkarte aber haben die gezogen, die ohne Ausbildungsplatz da stehen. Null Ausbildung, null Job, das klinkt verdammt nach null Future: Arbeiten wollen und nun zum Rumlungern verurteilt sein! Die Frage ernsthaft beantworten zu dürfen: „Ob man sich denn als Sozialschwein toll fände?“ Auf längere Sicht finanziell definitiv klamm bleiben! All das sind Abstufungen in das soziale Abseits.

Und das Gegenmittel? Klar, gute Noten sind die beste Ausgangssituation für einen Beruf nach Wunsch. Flexibel schon bei der Wahl der Berufsausbildung zu sein, ist hilfreich. Ständig an sich selbst zu arbeiten und die eigenen Fähigkeiten zu veredeln, ist ein absolutes Muss. Aber diese Möglichkeiten haben nicht alle Jugendlichen gleichermaßen.

Bevor so mancher junge Mensch an den beruflichen Start geht, steht für ihn schon fest, dass er nicht zu den Siegern gehören wird. Verlieren aber werde ich mit Sicherheit dann, wenn ich mich aufgebe. Verloren habe ich eigentlich schon, wenn meine Freunde, meine Familie und Bekannten mich aufgegeben haben.

Letztlich bleibt mir nur eine Chance: Hab keine Geduld, steh auf!

Christoph Stender

Wie die Weisen

wie die Weisen
prüfen und abwägen
beobachten und berechnen

wie die Weisen
neugierig sein
und auf der Spur bleiben
auswählen und verwerfen

wie die Weisen
forschen und Ausschau halten
lehren und lernen

wie die Weisen
suchen und aufspüren
und mit den Freunden
ein Ziel vor Augen haben

wie die Weisen
sicher sein und dem Stern folgen
nachfragen und auf Antwort warten

wie die Weisen
die Ratlosigkeit der Mächtigen ertragen
unterwegs sein und ankommen

wie die Weisen
Geschenke machen und anbeten
träumen und Gottes Weisung erfahren

wie die Weisen
hören und entscheiden
aufbrechen und unterwegs sein

wie die Weisen
sich nicht irre machen lassen
umkehren und den Weg ändern

wie die Weisen
den König suchen
und das Kind finden
den Herrn suchen
und den Knecht finden

wie die Weisen
nach den Sternen greifen
und den Menschen finden

Kurt Wolff

Raum der Stille

Adventszeit - stille Zeit?

Vielen von uns geht es so, dass all die Vorbereitungen auf Weihnachten uns kaum noch Zeit für Ruhe und Besinnung lassen. Vielleicht wollen Sie sich in diesem Jahr eine Zeit der Stille gönnen. Wir laden Sie ein, jeweils zwischen 18 und 19 Uhr sonntags nach St. Martinus und/oder freitags nach St. Heinrich zu kommen. Im Kirchenraum finden Sie einen Raum der Stille, um dort zur Ruhe zu kommen.

Adventskalender mit Tiefgang

Gegen die Flut der kommerziellen Adventskalender bieten wir in den Kirchen bis zum 7. November eine Auswahl von Adventskalendern mit anderem Niveau an. Sie können Ansichtsexemplare einsehen und sich in eine Bestellliste eintragen.

Fronleichnam

Die Gestaltung des Festes sieht in diesem Jahr wegen des 200jährigen Bestehens beider Pfarrgemeinden etwas anders aus als sonst. Die beiden Gemeinden beginnen je für sich mit der Feier, gehen aufeinander zu, beginnen die Feier des Mahles, gehen einen Weg zusammen, beten miteinander das Gebet aller Christen und geben einander den Frieden Gottes weiter. Erst dann teilen sie miteinander das Mahl Jesu.

Um 10:00 Uhr beginnt in St. Heinrich und St. Martinus gleichzeitig ein Wortgottesdienst. Auf das Fürbittgebet folgt die Prozession beider Gemeinden aufeinander zu. Sie nimmt den Weg jeweils über die Horbacher Straße, ortsauswärts über den Fahrradweg, die Forsterheider Straße bis zu den Höfen Quix/Brauers.

In Forsterheide beginnt die gemeinsame Eucharistie. Darin halten wir eine kurze Prozession zum gemeinsamen Vater-unser-Gebet und zum Tauschen des Friedensgrußes. Erst danach teilen wir die eucharistischen Gaben Brot und Wein und unsere volle Gemeinschaft mit Jesus Christus. Eine Agape nach dem Gottesdienst lässt das Fest ausklingen.

Die Kommunionkinder kommen bitte in Festkleidung, die Vereine und Gruppen mit Fahnenschmuck. Die Anwohner der Horbacher und Forsterheider Straße bitten wir, ihre Häuser zu schmücken. Bei Regenwetter feiern wir die eine Eucharistie für alle in St. Heinrich.

Pfingsten - ein viel zu unauffälliges Fest

Wir haben ihn schlicht vergessen. Wissen gar nicht mehr, wer er ist. Und das ist ja auch - rein marktwirtschaftlich gedacht - nur natürlich. Denn mit dem Heiligen Geist, um den es an diesem Wochenende eigentlich gehen sollte, ist ja kaum Geld zu machen. Man muss keine Bäume kaufen, keine Strohsterne basteln. Man kann sich den Heiligen Geist schlecht in Schokolade gegossen vorstellen. (...)

Viel Aufregung und Freude Gemäß dem Bericht aus der Apostelgeschichte wurde das Kommen von Gottes Geist gehört und gesehen. Es sei ein Rauschen gewesen, wie wenn ein gewaltiger Wind aufkommt, wird berichtet. Etwas Flammen- und Feuerartiges muss über die Betroffenen gekommen sein. Eine Kraft hat sie erfüllt, bewegt und verändert.(...)

Was das Neue Testament über das erste Pfingstfest vor fast 2000 Jahren berichtet, ist fast zu schön, um wahr zu sein: Menschen aus allen Völkern der Welt verstehen sich. Pfingsten ein Fest der Verständigung und Einheit. Wir haben heute ganz andere Bilder vor Augen, aus Nahost und Afghanistan.(...)

Das Pfingstfest ist eigentlich eine Vorfreude, eine Vision, wie es auf der Welt zugehen könnte, wenn der Geist Gottes als Kraft des Friedens und der Versöhnung bei allen Menschen wirksam würde.

Haben Sie schon einmal Pfingsten erlebt? Eine indiskrete Frage? Das geht uns ja mit so manchen kirchlichen Feiertage: Da lauert die Gefahr, dass wir Weihnachten ohne das Kind in der Krippe, Ostern ohne den auferstandenen Christus und dann eben auch Pfingsten ohne den Heiligen Geist feiern.

Bruno Graber

Geiz

„... ist geil“, schrie mit gellender Stimme die Radio- und Fernsehwerbung eines Medienkonzerns. Er hoffte auf sparwütige Kundinnen und Kunden. Wer aber doch nicht blöd ist, so der Slogan eines anderen Unternehmens, rettet sich mit knapper Not ins Elektrogeräteparadies.

„Man kann doch auf die Dauer nicht leben von Kühlschränken ...“, stellte schon Anfang des 20. Jahrhunderts der französische Schriftsteller Saint-Exupéry fest. „Man kann es einfach nicht“, wie billig Kühlschränke, Handys, CDs, Play Stations auch immer zu haben sind.

„Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben“, ruft es vom Altar.

Geiz ... ist keiner der Namen Gottes.

Kelchkommunion für alle

„Nehmt und esst alle davon! Nehmt und trinkt alle daraus!“

Das ist der Auftrag Jesu beim Abendmahl an seine Jünger. Das Mahl des Herrn ist in Brot und Wein allen geschenkt.

Es bleibt verwunderlich, warum wir so lange darauf verzichtet haben, das Herrenmahl in seiner vollen Gestalt zu empfangen. Angeregt durch das Pastoralteam haben beide Pfarrgemeinderäte dieses Thema beraten und sich dafür ausgesprochen, dass wir allen Gottesdienstteilnehmern in Zukunft ermöglichen, die Kommunion in beiden Gestalten zu empfangen. Diese Praxis kennen wir bereits aus Festgottesdiensten oder auch aus Werktagsgottesdiensten.

Die neue Regelung gilt ab Gründonnerstag und ist so vorgesehen: Je zwei Kommunionhelfer einer mit dem eucharistischen Brot und einer mit dem eucharistischen Wein werden nebeneinander stehen.

Sie treten zunächst zu dem Helfer mit der Brotkommunion, Sie nehmen das eucharistische Brot in die Hand, halten es in der Hand, treten zu dem Helfer mit dem eucharistischen Wein, tauchen es in den Wein ein und führen die Kommunion zum Mund und gehen an Ihren Platz zurück.
oder
Sie nehmen das eucharistische Brot, führen es zum Mund, treten zu dem Helfer mit dem eucharistischen Wein, um aus dem Kelch zu trinken. Dann gehen Sie an Ihren Platz.

Die Kommunionhelfer werden Ihnen beim Überreichen sowohl des eucharistischen Brotes als auch des eucharistischen Weines sagen: „Der Leib Christi“ „Das Blut Christi“. Sie geben Ihren Glauben an die Gegenwart Christi in der Eucharistie zu erkennen, wenn Sie dann vernehmlich mit „Amen“ antworten.

Es versteht sich von selbst, dass niemand zu dieser neuen - eigentlich uralten! - Form des Kommunionempfangs überredet werden soll. Sie entspricht allerdings dem, was Jesus beim Abendmahl gewollt hat. Und Besseres als den Willen Jesu können wir nicht tun.

Leider müssen wir in sehr stark gefüllten Gottesdiensten von dieser Form ausnahmsweise und nur aus praktischen Gründen Abstand nehmen, damit auch dann ein würdiger Kommuniongang ermöglicht wird.

Eine große Zahl neuer Kommunionhelfer wird uns zur Verfügung stehen, damit sich die neue Praxis schön und unkompliziert einbürgert.

„Haste mal `nen EURO ?“

Mit einer solchen Frage von einem bettelnden Menschen in Aachen konfrontiert, reagieren wir zögerlich oder vielleicht abweisend. „Der verwendet den EURO sowieso nur für Alkohol.“ So gedacht, bleibt der EURO in unserer Tasche. Nicht immer geht es aber diesen Menschen um Alkohol oder Ähnliches, sondern tatsächlich um eine Mahlzeit.

Menschen in unserer Stadt, die unverschuldet in Not geraten sind, sind auf Hilfe angewiesen.
Die WABe (Wohnung, Arbeit, Beratung) in Aachen hatte eine tolle Idee, die sich reger Nachfrage erfreut.
Ein Essensgutschein für drei EURO. Für den kleinen Zettel bekommt der Bedürftige in der Wärmestube (Ottostraße) eine warme Mahlzeit und ein Getränk in sauberen, warmen sowie drogen- und gewaltfreien Räumen. Außerdem stehen ihm all die kostenlosen Angebote von der Dusche über eine Postadresse bis hin zur Vermittlung zu weiterführenden Hilfen zur Verfügung.

Aus dem Pfarrgemeinderat kam die Anregung, dass unsere Kirchengemeinde diese Gutscheinaktion unterstützt. So wird der EINE Welt Kreis St. Martinus erstmalig im Rahmen seines Verkaufs von fair gehandelten Produkten ab 3./ 4. April diese Essensgutscheine bis auf Weiteres anbieten.
Unterstützen Sie diese gute Idee, indem Sie einen oder mehrere Gutscheine erwerben.

Es gibt nicht nur die Obdachlosen und bettelnden Menschen in der Innenstadt. Sie kennen vielleicht im unmittelbaren Umfeld Menschen, die eine warme Mahlzeit dringend brauchen. Indem Sie den Essensgutschein einem Bedürftigen schenken, können Sie sich sicher sein, dass davon kein Alkohol gekauft wird oder das belegte Brötchen nicht bereits das fünfte des Tages ist.

Wir wünschen uns allen eine gute Erfahrung mit den Gutscheinen. Vielleicht hören Sie dann mal :

“Haste mal `nen Gutschein ?“

Michael Korte / Norbert Dreßen

Wegekreuze

Es gibt viele Wegekreuze im Bereich unserer Pfarrgemeinden. Es wäre ein gutes Zeichen der Wertschätzung dieses Symbols unseres Glaubens, wenn die Kreuze zu den Kar- und Ostertagen ohne großen Aufwand geschmückt würden.

Wenn ein Wegekreuz in der Nähe Ihrer Wohnung steht, fühlen Sie sich ruhig mitverantwortlich.